Geschichten erzählen. Emotionen wecken. KundInnen gewinnen.

Eine gute Geschichte erzählen?! Ja, es hört sich einfach an, ist es aber nicht. Dabei hat Storytelling, wie es in der Werbesprache bezeichnet wird, viel Potenzial. Im Unterschied zu anderen Textarten und Marketinginstrumenten vermitteln Geschichten Werte und Emotionen. LeserInnen identifizieren sich stärker mit dem Erzählten, wodurch bleibende Eindrücke geschaffen werden. Die Informationsvermittlung erfolgt auf charmante Art und Weise, nicht nach dem Motto: Wir sind die Besten. Ja, wir Menschen lieben Geschichten, weil der Aufbau und die Kombination von Emotionen und Informationen der Funktionsweise unseres Gehirns entsprechen. Aber wie entwickle und erzähle ich als UnternehmerIn meine eigene Corporate Story? Drei Tipps für den Anfang gibt’s hier und jetzt:

  1. Was macht dein Unternehmen einzigartig? Was ist dein USP? Keine Angst, es sind nicht immer die Produkte oder Dienstleistungen, die eine Firma besonders machen. Manchmal sind es die Geschichte, die Aufs und Abs, die der beste Ausgangspunkt für deine Story sind. Blicke einmal in Ruhe zurück und erzähle deinen KundInnen, wie alles begonnen hat.
  2. Wer bist du? Welches Gesicht steckt hinter deiner Geschichte? Anonyme und digitale Zeiten erwecken in uns das Bedürfnis nach Emotionen, Persönlichkeit und Menschlichkeit. Als GründerIn hast du viel zu erzählen und deine Storys werden andere inspirieren.
  3. Was fühlst du? Was bewegt dich? Was treibt dich an? Was wir selbst empfinden, erzählen wir am besten. Das ist eine Grundregel des Geschichtenerzählens. Am liebsten lauschen wir Menschen, die für das, was sie machen brennen. Und genau das tun viele UnternehmerInnen, also lasse auch deine KundInnen an deiner Leidenschaft teilhaben.

Mehr Fragen zur Kunst des Geschichtenerzählens? Dann freue ich mich von dir zu hören!

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